Dienstag, 29. Oktober 2013

Christian war böse!!!

Heute morgen war ich so richtig lange im Wald, denn erstens bin ich nicht mit dem Rad gefahren, denn das Durchkommen hätte sich schwierig gestaltet und zweitens waren die Hunde sowas von aus dem Häuschen. Die vielen Gerüche durch die herabgewehten Zweige, auf denen Eichhörnchen gesessen haben, mussten natürlich ausgiebig beschnüffelt werden.
Der Wald hat in den ganzen Jahren, wo wir direkt hier an selbigem wohnen, noch nie soviel Schaden erlitten, wie durch dieses Sturmtief 'Christian'! Na, Myre, da kannst du doch deinen Göttergatten richtig mit auf die Palme bringen!

Für alle, die sich dafür nicht interessieren, wie Christian bei uns rumgewütet hat, die dürfen jetzt gleich wieder wegklicken. Jetzt gibt es eine kleine Fotodokumentation meines heutigen Spaziergangs. Bei Rebekka gibt es noch mehr Bäume zu sehen, allerdings im Ganzen.

Hier sieht es noch ganz harmlos aus. Viele kleine abgebrochene Zweige, die wahrscheinlich lecker nach Eichhörnchen riechen.


Hier ist Faxe ganz empört, dass seine legendäre Husch-Runde abgesperrt ist.


Eine von den schönen Buchen...


Hier ist ein ganzes Rudel von Birken umgekippt. Da gibt es dann wohl eine richtige Lichtung.


Der hier versperrte uns den Weg. Aber wir alten Scharteken sind drüberweggekrabbelt.


Die Hunde waren begeistert, dass heute verschlungene Wege gegangen wurden und wir von der üblichen Route abgewichen sind, weil einige Wege komplett versperrt waren.




Der hier wurde doch glatt von einem Kumpel in seinen Armen aufgefangen.



Und schon wieder eine Buche, von denen man meint, sie würden so fest stehen. Hier konnten wir unterdurchkriechen. Sehr lustig! Aber vielleicht auch ein bisschen gefährlich.


Aber hier war kein Durchkommen mehr, denn da lagen gleich mehrere hintereinander.


Nun höre ich schon den ganzen Morgen die Motorsägen heulen. Das wird wohl in den nächsten Tagen so bleiben.
Heute nachmittag gehts dann mit dem Bollerwagen los.

Ich hoffe, ihr habt keine großen Schäden zu verzeichnen. Hier bei uns im Garten ist alles niet- und nagelfest.

Herzliche Grüße von




Kommentare:

  1. Hallo Stine, bei uns ist es nicht so schlimm geworden.
    Und bei mir zu Haus ist kein Baum in der Nähe. Hamburg soll es auch schlimm erwischt haben...
    Liebe Grüße
    Elke

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  2. Oh weh....da haben wir hier ja richtig Glück gehabt. Sieht ja wild aus...gut dass nicht mehr passiert ist (aber das reicht ja schon!!)

    Liebe Grüsse
    Katja

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  3. Ach du meine Güte! Da hat´s aber gekracht bei euch. Da war es hier ja mehr oder weniger harmlos dagegen. Hoffentlich hat´s nur die Natur erwischt und keine Lebewesen!

    Liebe Grüße,
    die Birgit

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  4. Na, Du bist ja mutig, liebe Stine! Da wäre ich - glaube ich - nicht durchgekrabbelt... bei Euch ist richtig viel umgepustet worden!! Bei uns ist nur mein Rosenbäumchen entwurzelt, aber ich habe es schon wieder gerettet. Ich fand es spannend, wie der Orkan da draußen gewütet hat, war aber froh, dass ich nicht vor die Tür musste...

    Viele Grüße,

    Elvan :-)

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  5. Das war ja nicht ohne liebe Stine-gottseidank ist im Garten noch alles heil- den Ausdruck Scharteken kenne ich gar nicht-witzig!
    Wir haben vom Sturm gehört, der Großbritanien betroffen hat, aber bei euch, schlimm.
    Ich liebe ja die Natur gleich wie du, in eurem Wäldchen würde es mir auch gefallen;-)
    So ein Sturm kann ja hier bei uns in Florida auch jeder Zeit aufkommen- ich verschrei es nicht!
    LG Gerlinde

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  6. Na,die Bilder sind echt eindrucksvoll!
    Bei uns nebenan ist ja der Reitstall,da hat es glatt von einem ca 15m hohen Baum einen riesen Ast abgerissen.Normalerweise stehen da immer viele Autos,ich hoffe dem war am Sturmtag nicht so.
    Das komische Wort, dass du verwendet hast, habe ich ja noch nie von euch gehört.
    Heute lacht ja wieder die Sonne,da ist man gleich wieder gut drauf!
    Wir sehen uns,lG deine Myre

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  7. Liebe Stine, was für eine Zerstörung! So schade um die Bäume. Danke fürs Verlinken beider Posts bei meinem Projekt. Wenn du jetzt noch darauf verweisen könntest, das wäre schön. LG Rebekka

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  8. Bei uns im Garten ist eine 15 Meter hohe Eiche aufs Nachbargrundstück gekracht. Gott sei Dank nicht aufs Haus, das war immer unsere Befürchtung, aber nun gibt's genug Kaminholz. Irgendetwas Gutes gibt es bei jedem Unglück. Bis Samstag deine Oberschwester

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